Johannes Weltenbürger


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Johannes Weltenbürger Buchtitel Rezensionen:

Johannes Tiron ist ein lustiger und frecher Junge. In der Schule sollte er mehr mitmachen. Johannes bekommt neue Nachbarn: Christine ist ein seltsames Mädchen. Johannes hat Angst vor ihr. Doch dann lernt er sie richtig kennen und erfährt viele Dinge für sein Leben.
Dieses Buch hat mir ziemlich gut gefallen. Es ist viel Fantasie dabei. Ich finde es besonders witzig mit der Uhr, die Johannes alles in der Schule vorsagt. Es ist gut an diesem Buch, dass man viele wichtige Dinge erfährt, die man sonst nicht so häufig bemerkt. So wird auch verdeutlicht, das man im Leben nicht alles haben kann, was man unbedingt haben möchte.
Ann-Jana T. (Jg. 1996)

Das Buch „Johannes Weltenbürger“ ist sehr spannend, weil man nie so weiß, was als nächstes geschieht. Zum Beispiel bleibt eine ganze Zeit lang verborgen, wer Christine jetzt eigentlich ist. Was ich an dem Buch nicht so schön fand, war, dass das alles gar nicht stimmen konnte. Das „Unwahre“ war nicht so gut eingebaut wie z.B.
bei Harry Potter. Trotzdem war das Buch sehr gut.
Carolin K. (Jg. 1996)

Das Buch von Johannes Weltenbürger hat mir sehr gut gefallen.
Irgendwie musste ich bei dem Buch an Adam und Eva im Paradies denken.
Johannes hat sich von Christine das Wissen geben lassen, das wäre für
einen Schüler wie im Paradies, aber auch eine Sünde. Wenn ich jetzt
in der Schule auf die Uhr sehe, denke ich manchmal an das Buch und
versuche wieder aufzupassen. Schade, dass es die Uhr aus dem Buch nicht
wirklich zu kaufen gibt.
Sebastian (13 Jahre alt)

Ich finde das Buch Johannes Weltenbürger vor allem interessant,
weil es für mich kein Buch ist das spannend ist. Für mich ist
es ein Buch über das man nachdenken muss. Außerdem finde ich
Johannes Weltenbürger gut, weil ich mir jetzt viel besser
vorstellen kann, wie groß das Weltall ist. Mir gefiel die Idee
mit dem Teilchendiffusor besonders gut. Auch interessant fand ich,
dass auf Gulp die Zeit viel schneller verging.
Hannah (11 Jahre alt)
Leseproben: .....„Na ja, nun warten Sie doch erst mal ab", sagte Herr Prätus, nahm ein Taschentuch aus seiner Hosentasche und wischte über den Kratzer einige Male hin und her. Johannes hatte den Eindruck, als ob das Taschentuch kleine Lackteilchen von dem Fahrzeug löste, welche funkelnd, glitzernd auf dem Taschentuch hängen blieben. Ungläubig senkte Herr Tiron seinen Kopf immer weiter zu dem Kotflügel hinunter. Er strich mit seinen Fingern über die Stelle des Kratzers. Der Kratzer war weg, es war kein Schaden mehr zu sehen. "Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es nicht glauben", sagte Herr Tiron. "Na sehen Sie," entgegnete Herr Prätus, "ist doch alles halb so schlimm gewesen. Die neuen Lacke sind eben viel stabiler und unempfindlicher.“ „Und wegen der schlechten Noten könnte meine Tochter Christine ihrem Sohn ein bisschen helfen.
Christine ist ausgesprochen gut in der Schule, und ich glaube, die beiden verstehen sich"...


......Seine Mitschüler waren ständig am Schreiben. Das machte ihn nur umso nervöser. Ein Blick zu Christine hinüber zeigte ihm, dass sie schon mehr als die Hälfte ihres Zettels ausgefüllt hatte. Er sah auf seine Uhr um festzustellen, wieviel Zeit er noch hatte. „Knife“ zeigte ihm die Digitalanzeige der Uhr an. Was war das denn jetzt schon wieder? Buch- staben auf der Uhr statt Zahlen. Johannes überlegte: „Knife, Knife?“ Das war doch auch Englisch! Was hieß das doch gleich? Ach ja richtig: „Messer“.
Ein eiskalter Schauer lief ihm über den Rücken.
„Messer“ war doch die erste Vokabel, nach der gefragt wurde. Johannes schrieb die Antwort auf das Papier.
Ein unglaublicher Hoffnungstraum kam ihm in den Kopf...


...Im Nachhinein betrachtet war die Lösung des Transportproblems ganz einfach. Wir mussten die Antimaterie nur zum Rotieren bringen, damit wir sie unter Kontrolle behalten konnten. Wir stecken die Antimaterie in Zentrifugen, in denen wir sie ständig im Kreis schleudern, und können sozusagen durch kleine Ventilöffnungen so viele Teilchen herauslösen, wie wir zum Umwandeln in Energie benötigen.“
Johannes kam bei Duhlis Erzählungen aus dem Staunen gar nicht heraus. Meistens wurde er dadurch überrascht, dass bei Duhlis erstaunlichen Geschichten immer wieder noch Steigerungen möglich waren. ...


... Die letzte Stufe betrat er im Zeitlupentempo. Jetzt konnte er jedes Wort deutlich vernehmen. „Wir werden uns schon irgend etwas einfallen lassen, damit deine Eltern keinen Verdacht schöpfen“, sagte Christine.
„Aber was soll ich denn tun, wenn Sie mich nicht gehen lassen? Sie
dürfen es doch nicht herausbekommen!“, ent gegnete Johannes. Ich wusste es doch, dachte sich Martin, gleich krieg ich sie.
Christine sagte: „Das ist doch gar kein Problem für uns Pero...“. „Ooooohh“, ertönte ein langgezogener Schrei von draußen.....


Aber schon sagte Duhli: „Los geht es!“ Johannes hatte das Gefühl, als ob er eine Gänsehaut bekäme. Er sah sich in dem Zimmer um, Duhli war verschwunden; Duhlis Zimmer war verschwunden; er stand plötzlich in seinem eigenen Zimmer. Er hatte einen kleinen Moment gebraucht, um dies zu begreifen, und schon stand er wieder in Duhlis Zimmer. Er schaute an sich hinunter, als ob er feststellen wollte, ob seine Arme und Beine noch vorhanden wären. Außer dem leichten Kribbeln, wie wenn man eine Gänsehaut bekommt, war ihm nichts geschehen.
„Und, und das geht auch über größere Entfernungen?“ fragte er. ...