|
|
Allgemeine
Geschäftsbedingungen für den |
|
|
 |
|
|
Für die Bestellung und Auftragsabwicklung des
Künstler-Druckservices gelten die folgenden allgemeinen
Geschäftsbedingungen:
§1 Auftragserteilung:
Die eingehenden Druckaufträge sind ein
Antrag zur Herstellung der bestellten Druckprodukte und sind
für den Hersteller nicht bindend,
solange kein entsprechender Zahlungseingang vorliegt und der
Hersteller nicht zumindest durch
konkludentes Handeln (wie z.B.: der Durchführung der Scans) mit
der Auftragsbearbeitung begonnen hat.
§2 Zahlung und Annahme des Auftrags:
a) Zahlung:
Grundsätzlich sind Bestellungen per
Vorkasse zu bezahlen. Hierzu ist der Wert der Bestellung und der
Nebenleistung wie die Porto- und Verpackungspauschale auf folgendes Konto zu überweisen:
Empfänger:
Druck-Store
Bad Hersfeld
Kto-Nr.: 87 234 88 01
Deutsche Bank 24
BLZ: 532 700 24
Überweisungen bitte unter Angabe des Auftraggeber-Namens auführen
b) Annahme des Auftrags:
der Auftrag kommt normalerweise zu Stande, wenn die vollständige Bestellsumme auf dem
angegebenen Konto eingegangen ist, und der Zahlungseingang, durch entsprechende
Kennzeichnung dem Auftrag zugeordnet werden kann.
c)
Der Hersteller ist berechtigt die Durchführung eines Auftrages
abzulehnen. Er ist hierbei nicht verpflichtet die Ablehnung zu
begründen.
d) Preise:
Es gelten die Preise welche jeweils aktualisiert auf den Internetseiten aufgeführt sind.
Bei zeitlichen Überschneidungen
zwischen Bestellung/Zahlungseingang und einer Preisänderung gilt
eine
Kulanzfrist von acht Tagen zugunsten des Bestellers.
Offensichtliche Schreibfehler in den
Preislisten braucht der Hersteller nicht gegen sich gelten zu lassen
(z.B.: 10 Stück 100 Euro, 20 Stück
2 Euro, 30 Stück 300 Euro, wäre offensichtlich fehlerhaft).
Alle Preise beinhalten Datenübernahme und Scans von Dias, Fotos oder Originalen bis DIN A3 ohne
weitere Bildbearbeitung. Preise für Scans, größer als DIN A3 auf Anfrage.
§3 Haftung für fehlerhafte Zahlungseingänge:
a) Der Hersteller haftet nicht für fehlerhafte
Zahlungseingänge, insbesondere wenn der Zahlungseingang
mangels entsprechender Angaben im Auftrag nicht zugeordnet werden kann. Aus der Überweisung
muss erkenntlich sein der Name und Ort
des Überweisenden und ggf. der Empfänger der Bestellung;
(z.B.: Schulsticker für .......... ).
b) Bei zu geringen Zahlungseingängen (zum Beispiel bei Fehlen des Betrages der Porto und
Versandkostenpauschale) ist der Hersteller
nicht zur Ausführung des Auftrages verpflichtet. Er kann
in diesem Falle nach Wahl: aa) den Auftrag ausführen und die Versandkosten nachfordern,
bb) nur einen Teil des Auftrages
ausführen, der dem Wert des bezahlten Zahlungseingangs entspricht,
oder cc) den Auftrag unbearbeitet ruhen lassen. In diesem Falle gilt:
c) Der Hersteller ist nicht verpflichtet
unvollständige Zahlungseingänge, aus eigenem Antrieb
zurück zu
überweisen, da regelmäßig
bei den Zahlungseingängen die Bankverbindung des
Überweisenden nicht
erkenntlich ist und auf Grund des Bankgeheimnisses auch nicht eingeholt werden kann.
d) Bei überhöhten Zahlungseingänge
kann der Hersteller nach Wahl: aa) bei geringfügig höheren
Zahlbeträgen die Differenz ausgleichen
durch Zugabe geeigneter Zubehörprodukte, bzw. Lieferung
höherer Stückzahlen, oder bb) mit
der Zusendung der Bestellung auf die Überzahlung hinweisen und
um die Bankverbindung bitten.
e) Im Falle der Rücküberweisung des gesamten oder eines Teilbetrages muss der Auftraggeber den Abzug
einer gerechten Bearbeitungspauschale gegen sich gelten lassen.
§4 Bestellungen aus dem Ausland, oder zur Lieferung ins Ausland:
Für Bestellungen aus dem Ausland fallen
bei Nicht-Euro-Ländern Bank-Umtausch-gebühren in der
Höhe von 4,- Euro an.
Für Bestellungen zur Lieferung in das
Ausland fallen zusätzlich um 4,50 Euro erhöhte Portokosten
an.
§5 Auftragsbearbeitungsdauer:
Die Auftragsbearbeitung kann saisonabhängig unterschiedliche Zeiträume in Anspruch nehmen.
Regelmäßig sollen Aufträge
bis spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Zahlungseingang
ausgeliefert
werden.
§6 Haftung für fehlerhafte Lieferungen:
a) Grundsätzlich bemüht sich der Hersteller die Bestellungen wunschgemäß anzufertigen.
Hierbei ist dem Hersteller ein bearbeitungstechnisch notwendiger Spielraum einzuräumen:
aa) Die Schriftgröße des Textfeldes wird der Textmenge angepasst.
bb) Der Hersteller darf selbstständig offensichtliches Schreibfehler korrigieren, wenn diese eindeutig
und unzweifelhaft sind. Dies betrifft
auch Korrekturen, wie z.B. die Groß- oder Kleinschreibung,
wenn die Textangaben der Bestellung
nicht dem üblichen Standard entsprechen. Bei unklarer oder
zweideutiger Beschriftung ist der
Hersteller berechtigt einen Text so zu übernehmen, wie ihn der
durchschnittliche Betrachter, nach besten
Wissen und Gewissen, entziffert hätte. Der Hersteller ist
jedoch keinesfalls zur Ausführung derartiger Korrekturen verpflichtet (siehe unten c).
cc) Herstellungstechnisch bedingt sind Farbabweichungen von den Vorlagen (Originale, Fotos, Dia´s
oder Bildschirmansichten von Datensätzen) möglich.
Die Drucke werden im Vierfarbmodus (CMYK), nach Euroskala-Standard angefertigt. Es ist leicht
verständlich, dass beim Mischen von vier Grundfarben (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) nur ein
begrenzteres Spektrum an Farbtönen erzielt werden kann, als zum Beispiel beim Vermischen von
zahllosen Grundfarbtönen von Öl- oder Aquarellfarben.
Grundsätzlich bemüht sich der
Hersteller die Farbgebung der Vorlage so gut wie möglich
anzugleichen.
Farbabweichungen, die aus oben genannten
Gründen technisch bedingt sind, stellen keinen Fehler dar
und führen somit nicht zur Haftung.
dd) Die Zubehör-Produkte können und dürfen von den bildlichen Darstellungen leicht abweichen.
b) Vom Hersteller verschuldete, fehlerhafte Produktionen werden kostenfrei ersetzt.
Der Hersteller kann binnen angemessener Zeit zwei Nachbesserungsversuche unternehmen.
c) Für ihre Schreibfehler kann keine Haftung übernommen werden!
aa) Dies gilt insbesondere auch bei Eigen- oder Ortsnamen, es sei denn, dem Hersteller kann grobe
Fahrlässigkeit vorgeworfen werden. Grobe Fahrlässigkeit ist dann gegeben, wenn jeder
Durchschnittsmensch diesen Schreibfehler
sofort und unzweifelhaft hätte erkennen können und
müssen.
§6 Versand
a) Kosten und Gefahr
Der Versand geht auf Gefahr
des Auftraggebers. Die Versandkosten gehen zu dessen Lasten.
b) Schadenanzeige - Haftungsausschluss
Etwaige Transportschäden
sind dem Hersteller unverzüglich mitzuteilen. Die Versender
gewähren
regelmäßig nur dann
Ersatz, wenn eine Schadensanzeige binnen acht Tagen beim Versender
eingeht.
Der Empfänger muss daher
sofort nach Erhalt der Ware, deren Zustand prüfen und ggf.
Schäden
unter genauer Bezeichnung des
Schadenzustandes und -umfanges beim Versender reklamieren und
auch dem Hersteller melden.
Eine Annahmeverweigerung wegen Transportschadens ist seitens des
Herstellers zulässig
(eine eventuelle Ersatzlieferung erfolgt dann unter
Berücksichtigung einer
angemessenen Frist für die
Neuproduktion). Keinesfalls darf der Empfänger eine offensichtlich
beschädigte Ware
entgegennehmen. Die beschädigte Versandverpackung muss
Nachweiszwecken
aufgehoben werden.
Wenn der Hersteller wegen
Überschreiten der Frist der Mängelanzeige, oder sonstigen vom
Empfänger
zu vertretenden Umständen
keinen Schadenersatz beim Versender geltend machen kann, wird auch im
Wege der Kulanz kein Ersatz geliefert.
c) Der Versand, insbesondere der Rückversand von Originalen, erfolgt im Auftrag und Risiko des
Auftraggebers. Die Haftung ist begrenzt auf die übliche Versicherungssumme des gewählten
Transportunternehmens. Eventuelle höhere Versicherungen können auf Wunsch und gegen
Selbstkostenberechnung abgeschlossen werden.
§8 Salvatorische Klausel
Sollte ein Punkt dieser
Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig sein, bleibt die
Wirksamkeit der
anderen Regelungen davon unberührt.
§9 Erfüllungsort
Beiderseitiger
Erfüllungsort für alle Ansprüche aus diesen Bedingungen
unterliegenden
Geschäftsverkehr,
insbesondere für Lieferung und Zahlung, sowie Gerichststand ist
Bad Hersfeld. |
|
|